Nix mit irgendwann · 1:1-Umsetzungsbegleitung

Du weißt genau, was du willst. Und machst dann wieder was anderes.

jedes. verdammte. mal.

Da ist etwas, das du wirklich verändern willst. Bei vielen Frauen ist das gerade ihr Verhältnis zum Essen. Du denkst darüber nach, du nimmst es dir vor, du weißt sogar ziemlich genau, wie es aussehen müsste.

Und dann landest du wieder am selben Punkt.

12 Wochen. Eine konkrete Veränderung. Und zwar in deinem echten Leben, nicht nur im Kopf.

12 Wochen · 8 Sitzungen · eine Veränderung

Vier kurze Fragen, dann ein unverbindliches Kennenlerngespräch. Kein Verkaufsgespräch, kein Vertrag.

Martha Dietrich

Und trotzdem.

Es ist ja nicht so, dass du es nicht wüsstest.

Du weißt genau, wie gesunde Ernährung geht. Um 21:37 Uhr stehst du trotzdem am Kühlschrank.

Und dein ganzes Wissen interessiert gerade exakt niemanden.

Du wolltest Nein sagen. Du hörst dich Ja sagen.

Und merkst es in dem Moment, in dem es passiert.

Montag hast du dir vorgenommen: diese Woche anders.

Mittwoch, 15 Uhr, Kuchen im Büro. „Jetzt ist eh egal.“

Du willst endlich mal allein losfahren.

Der Sommer ist schon wieder rum.

Du willst das Ding starten. Seit Monaten.

Stattdessen recherchierst du. Oder baust noch an der Website.

Du willst sichtbarer werden. Auf eine Bühne?

Du doch nicht. Du bist halt nicht der Typ dafür.

Warum lande ich eigentlich immer wieder genau hier?

Disziplin → Regel

Das heißt nicht, dass dir Disziplin fehlt.

Oder Motivation. Oder noch ein Buch zum Thema.

Zwischen dem, was du bewusst willst, und dem, was du dann tatsächlich tust, funkt oft etwas dazwischen. Vielleicht Regeln, nach denen du längst lebst — ohne dich jemals für sie entschieden zu haben.

  • „Erst müssen die anderen versorgt sein.“
  • „Ab Montag mach ich's richtig.“
  • „Erst wenn ich abgenommen habe, dann …“
  • „Ich darf niemanden enttäuschen.“
  • „Was denken denn die anderen?“
  • „Alleine macht man so etwas nicht.“
  • „Ich muss erst X, bevor ich Y darf.“
  • „Ich bin eben nicht der Typ dafür.“

Steht das eigentlich irgendwo?

(Nein. Nirgends.)

Kein Gesetz. Kein Vertrag. Keine Hausordnung. Und trotzdem können solche Sätze ziemlich stark mitbestimmen, wie du handelst — ohne dass du es merkst.

Diese Regeln sind nicht dumm und nicht falsch. Manche davon können sinnvoll sein. Manche können schützen. Manche passen vielleicht heute noch – und andere längst nicht mehr.

Das ist keine Diagnose, sondern ein Ansatz. Welche Regel bei dir tatsächlich mitläuft, weiß ich nicht. Das finden wir gemeinsam heraus — an deinem konkreten Thema, nicht an einer Theorie.

„Ich würde ja. Aber …“

Du kennst deinen Satz. Er kommt immer an derselben Stelle.

„Ich würde ja aufhören, mich nach dem Essen fertigzumachen, aber …“
„Ich würde ja mein Business starten, aber …“
„Ich würde ja Nein sagen, aber …“
„Ich würde ja alleine losfahren, aber …“

Der übliche Reflex ist: dagegen ankommen. Durchhalten. Sich selbst überlisten.

Wir machen etwas anderes. Wir hören erstmal zu.

Da ist ein ABER. Lass uns erstmal schauen, was es eigentlich ist.

Dein ABER ist keine Ausrede, die weg muss. Es ist eine Information — darüber, wo der Widerstand entsteht, welche Regel vielleicht gerade greift und was du brauchst, um anders handeln zu können.

Manchmal hat es sogar recht. Dann ist es ein guter Hinweis und kein Hindernis.

Und: Dein ABER muss nicht verschwinden, damit du anfangen darfst.

„Irgendwann“ sieht nicht immer gleich aus.

Die meisten denken dabei an Dinge, die man einfach nicht anfängt. Es gibt aber mehr Varianten davon — und die wenigsten davon fühlen sich wie Aufschieben an.

Aufschieben

„Irgendwann starte ich mein Business.“

Anpassen

Ich sage Ja, obwohl ich Nein meine.

Kleinhalten

„Auf eine Bühne? Das bin doch nicht ich.“

Automatisch reagieren

Ich sage wieder genau das, was ich eigentlich nicht sagen wollte.

Wiederholen

„Warum lande ich eigentlich immer wieder genau hier?“

Nix mit irgendwann

Heißt: eine konkrete Veränderung ins echte Leben bringen. Statt weiter darüber nachzudenken, was du irgendwann mal anders machen willst.

Verstehen allein reicht hier nicht.

Verstehen ist wichtig. Manchmal sogar das Entscheidende — es gibt Dinge, die sich erst bewegen, wenn man sie wirklich begriffen hat.

Nur: Wenn du dich am Dienstagabend trotzdem wieder sagen hörst „ja klar, mach ich“, dann hat das Verstehen allein nicht gereicht.

Erkennen→Verstehen→Ausprobieren→Beobachten→Anpassen→Stabilisieren

Das ist der Unterschied. „Nix mit irgendwann“ ist Umsetzungsbegleitung, keine Erkenntnisbegleitung. Du gehst hier nicht mit sechs Einsichten raus, sondern mit einer Veränderung, an der du in diesen 12 Wochen tatsächlich gearbeitet hast.

Wir schauen hin

Gespräche, in denen du wirklich reden kannst. Und wenn es passt und du magst, gehen wir tiefer — mit geführter Tiefenentspannung, Atemtechnik und Arbeit mit inneren Bildern. Du behältst dabei jederzeit die Kontrolle und erinnerst dich hinterher an alles.

Und du machst

Zwischen den Sitzungen setzt du in deinem echten Alltag um. Danach schauen wir gemeinsam, was tatsächlich passiert ist — und was das für den nächsten Schritt heißt.

gleichzeitig. nicht nacheinander.

Und es ist auch nicht: mach einfach. „Stell dich nicht so an“ hilft genau null. Wenn du etwas einfach durchdrückst, obwohl innerlich alles dagegenhält, hast du noch lange nicht verstanden, was da eigentlich passiert. Was in dir passiert, ist für mich kein Störgeräusch. Es gehört zu den Informationen, mit denen wir arbeiten.

Die spannendsten Sachen passieren nicht bei mir.

8 Sitzungen — und die Wochen dazwischen

12 Wochen, 8 Sitzungen. Dazwischen bleibt Platz, und das ist Absicht.

Denn zwischen zwei Terminen läuft dein echtes Leben. Da steht der Kollege in der Tür und braucht noch schnell was. Da ist der Abend, an dem du eigentlich lesen wolltest. Da kommt der Moment, in dem du es dieses eine Mal anders machen könntest.

Und genau da wird spannend, was aus unserem Gespräch in deinem echten Leben wird.

Du bist dabei nicht allein. Zwischen den Sitzungen kannst du dich melden — wenn gerade eine Situation passiert, wenn dir etwas aufgefallen ist, oder wenn es schwierig wird. Du musst nicht bis zum nächsten Termin warten, um das loszuwerden.

Dein Alltag ist nicht die Pause zwischen den Sitzungen. Er ist der Teil, in dem es passiert.

Es gibt einen klaren Prozess. Aber keinen vorgefertigten Weg.

Acht Sitzungen, acht Stationen — das ist die Reise, nicht der Stundenplan. Was wann dran ist, richtet sich nach dir und danach, was in diesen 12 Wochen tatsächlich passiert. Manchmal braucht eine Station zwei Termine. Manchmal dreht eine Erfahrung in Woche fünf die ganze Richtung. Genau dafür ist 1:1 da.

Die acht Stationen

1 · Klären

Was genau willst du verändern? Wo stehst du heute? Was gehört dazu — und was ausdrücklich nicht? Und woran merken wir beide in 12 Wochen, dass wirklich etwas anders geworden ist?

Danach hast du ein konkretes Ziel statt eines Gefühls.

2 · Aufdecken

Die Tiefensession: Was hält dich eigentlich ab? Hier bleiben wir nicht bei „keine Zeit“, „Angst“ oder „ich bin eben so“ stehen. Wir schauen darunter — welche Regel, welche automatische Reaktion, welches Muster könnte da mitlaufen? Wenn das mehr Raum braucht, bekommt es eine weitere Sitzung.

Danach siehst du mehr als die offensichtliche Erklärung.

3 · Verstehen

Was bedeutet das jetzt für genau deine Veränderung? Wir sortieren die Erkenntnisse und machen sie brauchbar. Nicht Erkenntnis um der Erkenntnis willen — immer mit Blick auf die eine Sache, an der du arbeitest.

Danach hängt das Verstandene an deinem echten Thema.

4 · Möglichkeiten & Umsetzung

Jetzt wird es konkret. Nicht „du musst es jetzt einfach machen“, sondern: Was ist — unter Berücksichtigung dessen, was wir herausgefunden haben — ein realistischer neuer Weg für dich?

Danach hast du einen Schritt, den du wirklich gehen kannst.

5 · Realitätscheck

Du setzt im echten Leben um. Danach werten wir aus: Was hat funktioniert? Was hat sich verändert? Wo wurde es schwierig? Wo kam das alte Muster zurück? Und — was sagt dein ABER?

Danach wird aus Ausprobieren echtes Wissen über dich.

6 · Anpassen

Was funktioniert schon? Was noch nicht? Wo braucht es einen anderen Weg? Hier wird nachjustiert, statt stur am ersten Plan festzuhalten.

Danach passt der Weg besser zu dir als am Anfang.

7 · Rückschläge

Alte Muster tauchen wieder auf. Das Ziel ist nicht, dass das nie mehr passiert — das wäre unrealistisch. Das Ziel ist, dass du sie früher erkennst und anders damit umgehen kannst.

Danach wirft dich ein Rückfall nicht mehr auf null zurück.

8 · Stabilisieren & Umfeld

Du veränderst dich — dein Umfeld erstmal nicht. Wie reagieren Partner, Familie, Freunde, Kolleginnen darauf? Und wie führst du deine Veränderung weiter, auch wenn sie bei anderen etwas auslöst?

Danach hängt deine Veränderung nicht daran, dass alle mitziehen.

Was du am Ende mitnimmst

Du verstehst, warum du immer wieder hier gelandet bist.

Nicht als Theorie. Du erkennst die Regeln und automatischen Reaktionen, die bei dir tatsächlich eine Rolle spielen.

Und sie bestimmen nicht mehr unbemerkt, wie du handelst.

Sie sind nicht weg. Du merkst sie nur früher — und kannst dich dann entscheiden, statt automatisch zu reagieren.

Vor allem: Du hast in diesen 12 Wochen schon an deiner Veränderung gearbeitet.

Nicht geplant, nicht vorbereitet. Gearbeitet. Du gehst nicht mit einem Vorsatz raus, sondern mit Erfahrungen aus deinem echten Leben — und mit einem Weg, den du auch beim nächsten Mal wieder nutzen kannst.

Was ich nicht verspreche: ein bestimmtes Ergebnis bis zu einem bestimmten Datum. Ich weiß nicht, was du entdecken wirst, und ich würde es dir auch nicht vorher sagen wollen. Was ich zusage, ist der Prozess, meine volle Aufmerksamkeit und die ehrlichen Fragen.

Erfolg heißt nicht: mein ABER ist weg.

Erfolg heißt: ich merke es früher — und ich habe mehr als eine Möglichkeit.

Passt das zu dir?

Hier geht es nicht um richtig oder falsch. Nur darum, ob die Erwartungen zusammenpassen.

Das passt

  • Du weißt im Großen und Ganzen, was du verändern willst — und kommst trotzdem nicht dahin.
  • Du hast schon viel über dich verstanden und möchtest jetzt, dass sich wirklich was bewegt.
  • Du bringst eine konkrete Sache mit. Oder bist bereit, sie in der ersten Sitzung zu finden.
  • Du bist bereit, zwischen den Terminen Dinge in deinem Alltag auszuprobieren.
  • Du hast 12 Wochen Zeit — nicht täglich, aber über diesen Zeitraum.

Das passt vielleicht nicht

  • Du möchtest ausschließlich einen fertigen Plan bekommen, den du nur noch abarbeiten musst.
  • Du möchtest vor allem über dich nachdenken und im Moment nichts in deinem Alltag ausprobieren.
  • Du brauchst ein garantiertes Ergebnis bis zu einem festen Datum. Das kann ich nicht zusagen.
  • Du willst an fünf Dingen gleichzeitig arbeiten. Hier geht es um eine Veränderung.
  • Du steckst gerade in einer akuten Krise oder hast eine Belastung, die Behandlung braucht. Dann ist Therapie der richtige Ort. Wenn ich im Gespräch den Eindruck habe, sage ich dir das.

Ich bin Martha.

Bei mir musst du nichts schönreden. Mich interessiert nicht zuerst, ob dein Verhalten vernünftig, unvernünftig, mutig oder feige aussieht. Mich interessiert erstmal: Was passiert da eigentlich?

Ich liebe Tiefe. Und ich kann es nicht leiden, wenn Menschen glauben, sie müssten erst fertig geheilt und vollständig geklärt sein, bevor sie leben dürfen. Du darfst anfangen, bevor alles verstanden ist.

Ich habe mein Leben selbst mehr als einmal neu geordnet. Das macht mich nicht zur Expertin für dein Leben — aber es ist der Grund, warum ich bei dieser Haltung bleibe.

Ich arbeite systemisch, mit NLP und unterschiedlichen Formen von innerer Arbeit. Gleichzeitig interessiert mich immer, was davon in deinem echten Leben passiert. Denn genau dort soll Veränderung nicht nur gedacht, sondern erlebt werden.

Ich bin keine Therapeutin und behandle nichts. Wenn dein Thema dorthin gehört, sage ich es dir.

Martha Dietrich

Der Rahmen

Dauer12 Wochen
Sitzungen8 individuelle 1:1-Sitzungen
Dein Fokuseine konkrete Veränderung. Wenn du noch nicht weißt, welche, finden wir sie in der ersten Sitzung.
DazwischenBegleitung für Situationen, Erkenntnisse und Schwierigkeiten aus der echten Umsetzung. Du musst nicht bis zum nächsten Termin warten.
Formatonline
Dauer je Termin60 Minuten. Wenn eine Sitzung mehr Zeit braucht, planen wir sie länger.
Pilotpreis 997 €
Für einen von zunächst 3 Pilotplätzen.
Zahlungeinmalig 997 € oder 3 × 349 €

Was „Pilot“ hier heißt: Ich begleite die ersten drei Frauen in diesem Format besonders eng und schärfe den Prozess dabei an echten Erfahrungen weiter. Für dich heißt das: viel Aufmerksamkeit und der aktuelle Einstiegspreis. Die Arbeit selbst ist dieselbe, die ich auch danach mache.

Das ist keine Dauerbegleitung. Es ist ausdrücklich so gebaut, dass du danach ohne mich weiterkommst.

Ich will mein Irgendwann angehen.

Du hast eine konkrete Sache, die du endlich verändern willst – und landest trotzdem immer wieder am selben Punkt?

Dann lass uns in einem unverbindlichen Kennenlerngespräch schauen, was dein „Aber“ eigentlich zu sagen hat und ob meine 12-Wochen-Begleitung für dich passt.

Ich will mein Irgendwann angehen

Vier kurze Fragen · danach melde ich mich mit einem Terminvorschlag
Kostenlos · ungefähr 30 Minuten · online. Entscheiden musst du nicht im Gespräch, sondern danach in Ruhe.

Fragen, die wahrscheinlich kommen

Ich weiß noch nicht genau, was ich verändern will.

Das reicht völlig. Oft ist da erstmal nur ein Gefühl, dass etwas anders soll — und noch kein fertiger Satz. Genau dafür ist die erste Sitzung da: Wir machen aus dem Gefühl etwas Konkretes, an dem du dann wirklich arbeiten kannst.

Reichen acht Sitzungen für so etwas?

Die Frage ist eigentlich eine andere. Es sind nicht acht Termine — es sind 12 Wochen, in denen du an einer Sache arbeitest, und acht davon reden wir miteinander. Ein großer Teil passiert in den Wochen dazwischen, und dafür bin ich auch zwischendurch erreichbar. Deshalb zähle ich nicht in Stunden.

Was heißt „Pilotplatz“ — bin ich da Versuchskaninchen?

Nein. Die Arbeit ist dieselbe, die ich auch danach mache. „Pilot“ heißt, dass ich die ersten drei Frauen in diesem Format besonders eng begleite und den Prozess dabei an echten Erfahrungen weiter schärfe. Dein Vorteil: viel Aufmerksamkeit und der aktuelle Einstiegspreis.

Was, wenn ich zwischen den Sitzungen nichts geschafft habe?

Dann reden wir darüber, und zwar ohne schlechtes Gewissen. „Ich hab’s nicht gemacht“ ist nämlich auch eine Information. Was ist dazwischengekommen? Was war da, als du es machen wolltest? Vielleicht steckt genau darin etwas, das zur Sache gehört. Du bekommst von mir keine Strichliste.

Was, wenn ich merke, dass ich mir das falsche Thema vorgenommen habe?

Dann passen wir den Fokus an. Die erste Sitzung legt dich nicht fest. Wenn du unterwegs merkst, dass hinter deiner ursprünglichen Sache etwas anderes steckt, schauen wir gemeinsam darauf.

Ich habe schon viel über mich verstanden. Was soll das noch bringen?

Dann bist du keine Anfängerin, und ich behandle dich auch nicht wie eine. Was du schon verstanden hast, ist nicht umsonst — du bringst es mit. Manchmal reicht Verstehen allein aber nicht, damit im Alltag tatsächlich etwas anders läuft. Genau da setzen wir an: an einer echten Veränderung statt an der nächsten Einsicht.

Was, wenn mein Alltag gerade total voll ist?

Dann bist du ziemlich genau die Frau, für die das gebaut ist. Was du zwischen den Terminen ausprobierst, ist absichtlich klein — oft dauert es keine fünf Minuten, weil es mitten in deinem normalen Tag passiert. Es kommt nichts obendrauf, was du auch noch schaffen musst.

Ist das Therapie?

Nein. Ich bin keine Therapeutin, ich behandle keine Traumata und keine psychischen Erkrankungen, und ich stelle keine Diagnosen. Coaching arbeitet mit dem, was gerade in deinem Leben los ist, und mit dem, was du dir vornimmst. Wenn ich im Gespräch den Eindruck habe, dass dein Thema in andere Hände gehört, sage ich dir das direkt.

Was passiert in diesem Gespräch — wird mir da was verkauft?

Nein. Du beantwortest vorab vier kurze Fragen, damit wir im Gespräch nicht bei null anfangen. Dann melde ich mich mit einem Terminvorschlag. Im Gespräch selbst reden wir: Du erzählst, was dich beschäftigt, ich stelle Fragen, und am Ende sage ich dir ehrlich, ob ich glaube, dass ich dir helfen kann. Entscheiden musst du nicht dort, sondern danach in Ruhe.